Hallo ihr Lieben,
heute ein Artikel, der wieder eine Reise zu uns selbst zeigt und sein kann.

Es geht um Selbstliebe und es sagt sich für den einen oder anderen sehr leicht, die Bedeutung, oder was es mit uns macht, kennen glaube ich noch immer zu wenige Menschen. Kaum auf der Welt sind wir abhänig von unserem Umfeld, wir brauchen Essen, Wärme, Kontakt, Liebe, Aufmerksamkeit. Bekomen wir dies nicht würden wir sterben, denn was kann ein Baby alleine tun? Es entwickeln sich Prägungen, Konditionierungen und Mechanismen um an das was wir brauchen zu gelangen. Unser Umfeld, Eltern die Familie, Kindergarten, Schule prägt uns und unser Verhalten. Konitionierungen entstehen aus dem, was gelaubt wird, wie wir uns zu verhalten hätten." Sei nicht so laut, zappel nicht so rum, sag schön guten Tag! Lächle doch mal ein bisschen, ein Junge weint nicht, sei ein liebes Mädchen, du brauchst gute Noten, damit mal was aus dir wird." Es gibt so unsagbar viele dieser Stimmen und sicherlich hat jeder so etwas in seiner Kindheit zu hören bekommen. So lernen wir, wenn wir tun was von uns erwartet wird, bekommen wir was wir brauchen. Als Kind mag das funktionieren, stellt man als Erwachsener doch irgendwann fest, ein liebes Mädchen könnte vielleicht irgendwann mit einem Burn out enden, ein Junge der nicht weinen durfte, nicht gelernt hat Gefühle zu zeigen, sich im Job beweisen will, denn mit Gefühlen hat er nicht gelernt umzugehen, wichtig ist nur was er am Ende des Monats auf dem Konto hat. Und die ewigen Lächler irgendwann einfach nicht mehr ernst genommen werden können oder das Gefühl haben, innerlich zerspringen zu wollen, da sie feststellen das sie die ganzen A...geigen in der Welt in der sie Leben, nicht anlächeln möchten. All die Stimmen die meinen ja es sind an allem die Eltern schuld, wiederspreche ich, sie haben auch nur in ihrem Wissen gehandelt, was daraus wurde, zeigt sich wenn wir Erwachsen sind. Ab einem gewissen Alter dürfen wir uns dann auf die Reise zu uns selbst machen, ein Umdenken ist notwendig, nicht nur um Schwierigkeiten im Alltag sondern auch mit der Gesundheit zu vermeiden. Meist kommt das Menschlein aber erst auf die Idee etwas zu verändern, wenn sich Krankheiten zeigen, Ehen und Beziehungen wieder und wieder scheitern und man dann anfängt nach der Ursache zu forschen, im besten Fall. Ansonsten können sich Abhänigkeiten in Beruf und Beziehung jegleicher Art entwickeln denn die Muster in uns arbeiten bis sie von uns gestoppt werden.

Wenn man nun erkannt hat, Verletzungen jeglicher Art, Übergriffigkeit oder Missbräuchliches Verhalten ( es klingt sehr dramatisch, ich weiss, aber wenn man genau hinschaut, ist es genau das, was einem begenen kann) von Menschen nicht mehr hinnehmen oder gar aushalten zu wollen, ist es Zeit für einen Neustart! Ok, aber was macht man dann?? Der Weg ist wie jeder Weg holprig, denn es ist nicht immer einfach, was man "immer gemacht" hat zu verändern. Es kommt ein Bereich in dem wir uns nicht auskennen und da es um Gefühle geht, wir erinnern uns, die vielleicht nicht zugelassen wurden, wir haben durch die Menchanismen die wir gelernt haben, nur funktioniert!!! Aber Gefühle wollen ge-fühlt werden... Und wenn wir nicht mehr funktionieren bekommen wir nicht mehr was wir wollen oder "glauben zu brauchen", werden wir mit dem Schlimmsten aller Gefühle das es gibt konfrontiert, mit der "Angst". Dieses Gefühl lähmt uns macht uns unfähig zu denken und zu handeln. Aber man kann diese Angst besiegen, wenn man verstanden hat das es ein Mechanismus ist, der einem helfen kann, aber nicht das Leben bestimmen darf !!! Zur Selbstliebe kommt man wenn man sich annimmt wie man ist ! Liebst du es eine Frau, bunt und anders oder ein Mann zu sein, magst du dich wie du bist?! Denn wie sollst du jemand anderm liebevoll und wertschätzend gegenübertreten, wenn du dich selbst nicht einmal magst oder fühlen kannst !? Oder sind für dich immer alle andern viel besser als du ? Egal was du schon erreicht hast und wie einzigartig du selbst wirklich bist ? Kannst du Liebe und Gefühle annehmen wenn dir jemand sagt das er dich wundervoll findet. Liebst du das Leben und was du täglich für das Geld tust das du dafür bekommst? Alles Fragen die man sich stellen kann, wenn man feststellt das etwas nicht mehr rund Läuft im eigenen Leben. So ist jetzt Mut gefragt zu hören, was denkst und fühlst du??!! Was ist dir wichtig??? Um nach und nach alte Strukturen auflösen zu können und in die Selbsliebe hineinzuwachsen. Anfangen zu umarmen, was wir nicht mögen oder an uns verurteilen, sich für sich selbst zu Entscheiden eine ganz wichtige, wenn nicht die wichtigste Entscheidung überhaupt! Wir machen in unserem Leben immer alles so gut, wie wir es eben können und haben aber jeden Moment die Möglichkeit es zu ver-ändern und wenn etwas nicht so gut lief es zu vergeben.




Eine Geschichte, was Herzen tun...und was Selbstliebe kann...
"Das Herz und der Maschinenmann" eine Geschichte..

Nun, eines morgens wachte das Herz auf und plötzlich fühlte es keinen Schmerz und keine Traurigkeit mehr über die Zurückweisung des Maschinenmannes. Bin ich tot:“fragte es sich“? Nein, war die Antwort, aber nur eine gewisse Zeit ist es möglich Zurückweisung aushalten zu können oder zu wollen. Und du wolltest es nicht mehr......wie alles begann...

Das Herz hatte Probleme, nicht mit sich selbst sondern in seinem Leben. Da Herzen nun mal fühlen, klug aber keine guten Strategen sind, fühlte es alleine komme ich nicht weiter, ich suche mir Rat. Sicherlich gibt es noch mehr wie mich die nicht wissen wie man bei diesen Dingen alleine vorgehen kann. So saß das Herz eines schönen Tages bei Menschen denen es ähnlich ging und sie versuchten alle zusammen Lösungen zu finden. Gemeinsam warteten sie auf den Leiter, der oft neue Informationen mitbrachte. Als er kam, groß, blaue Augen, gebräunter Hautfarbe und  sie anstrahlte mit einem freundlichen „Hallo“ , oh, dachte das Herz..:“ wer ist das denn mit seinem rosa Farbenen Leinen Hemd“? Und es stellte fest das es diesen „Typ“ auf Anhieb mochte.  Sie tauschten sich nun alle aus über die Dinge die angegangen und verändert werden konnten. Jeder erzählte immer wieder was bei ihm los war, den neuesten Stand und so traf man sich regelmäßig um Klärung in alle Dinge zu bekommen. Auch das Herz kam immer wieder freute sich über den Austausch, zusehen das es nicht alleine ist mit seinen Gedanken und ...darüber ihn zu sehen. Manches mal verabredeten sie sich etwas früher bevor der eigentliche Teil begann und sie unterhielten sich auch mal über andere „alltägliche Dinge“. Das Herz war glücklich und genoss das sehr, es war sehr eingespannt und hatte wenig Kapazität sich noch zusätzlichen Dingen so zu widmen, wie es wichtig gewesen wäre. So bot „Er“ ihr an, dies für sie zu übernehmen. Unglaublich, noch nie hatte jemand so etwas für sie gemacht, ohne das sie darum bitten musste. Das Herz hüpfte und glitzerte Pink und in allen Regenbogenfarben, oh je....nur weil „Er“ das für sie tut?

Sie waren ständig im E-Mail Kontakt, natürlich fragte es auch das ein oder andere und erfuhr so ein wenig mehr über ihn. Er hatte hier studiert und sei hängengeblieben. Die persönlichen privaten Dinge, jedoch merkte sie irgendwann, beantwortetet er einfach nicht. Er überging sie und war was das bertaf auch manchmal kalt. Komisch, dachte das Herz, warum kann jemand keine Antwort darauf geben ob er alleine ist, er sagte wohl welche Tiere er mögen würde, aber nicht ob er eine Frau hat? Das Herz tat was Herzen manchmal leider tun, es fand eine Erklärung oder besser suchte sie, immer wieder, statt zu sehen, was er wirklich tat oder besser gesagt was er unterlassen hat. Denn es fand ihn ja wirklich toll. So verging die Zeit, aber er setzte seine „Maske“ nicht ab, schrieb wirklich bezaubernde Mails, nannte sie Süße, schickte „Guten morgen“ „guten Abend“ „Knuuutsches“, schrieb weil sie sich über Düfte unterhielten, wohlgemerkt alles per Mail: er würde ihr voll vertrauen auch wenn sie an seiner Backe klebe, weil sie sein Parfum so sehr mochte.... lala.. hin und her, es gab unzählige solcher Beispiele, aber er lies das Herz nicht an sich heran. Und egal wie oft sie sich trafen in der Runde, er sie immer unter die Lupe zu nehmen schien, es bewegte sich nichts und alles was er nicht beantworten wollte, ignorierte er einfach.

Das Herz erfuhr, dass er jedes Jahr einen sehr langen Urlaub in der Wärme
verbrachte. Es kam sein großer Urlaub und das Herz war immer noch nicht schlauer. Was war denn da los, spielte er nur, wollte er sein Ego aufpolieren, so wirkte er eigentlich nicht aber... wer weiss das schon. Es war völlig unverständlich, warum dieser Mensch nicht ein einziges Mal etwas sagte was diese „komische Situation“ aufklärte. Denn, dass das Herz sich das alles nicht einbildet wusste es, oder besser fühlte es. Aber sicherlich würde er bald mit ihr sprechen. Gut er war nicht der schnellste, der beste Freund des Herzen, ihm klagte es manches mal sein Leid, irgendwem musste das Herz ja seinen Kummer mitteilen, nannte ihn deshalb:“Lukas der einzige Lokomotivführer der seine Lok schiebt“ am Anfang verteidigte er ihn sogar noch, so ein " Männerding" von Mann zu Mann und sagte so Dinge wie, lass ihm Zeit, wir wissen nicht weshalb er so handelt ect., aber gut. Er war jetzt einfach besorgt weil er sah, dass das Herz nicht mehr glücklich war. Und sollte ein verliebtes Herz denn nicht glücklich sein? Während dieser langen Zeit in der er weg war, dass Herz sich gewünscht hätte Spaziergänge mit ihm zu machen um sich zu unterhalten. Oder einfach alles was man macht um sich kennenzulernen, schickte er dann und wann Mails aus der Wärme. Mit „25gradwaremKnuuutsch“ sie erwiderte diese natürlich immer, er wusste schon was sie wollte, meine Güte sind Herzen so leicht zu beeindrucken, aber er hielt sie weiter hin. Aber die Zeit verging und wenn er zurück ist wird er sicher endlich sprechen. Der Wunsch war natürlich ihn einfach kennenlernen zu können oder vielleicht auch das er bestätigt was sie fühlte. Aber ein Herz ist nicht „nur verliebt“und „blauäugig“, eine Aussage wie:“ ich bin gebunden und kann nicht“ oder „ich fühle etwas für dich, aber ich weiss nicht wie ich damit umgehen soll“ alles wäre besser gewesen als dieses ständige Hinhalten und schweigen. Das Herz fragte sich langsam, möchte ich so einen Menschen wirklich so eng bei mir haben? Der  ständig vor Fragen flüchtet, keine Gefühle zulässt und alles unter Verschluss hält, so geizig mit jeder Kleinigkeit, die dem Gegenüber auch nur einen „Hauch“ von etwas Gefühl zeigen könnte? Das Herz vermutete das es ein Selbstschutz des Maschinenmannes sein könnte, aber es war eine Vermutung und es blieb für das alles Herz unverständlich.



Gerne wäre das Herz ihm näher gewesen, was nicht möglich war. Es sah seine Blicke, wie er es beobachtete wenn sie sich trafen. Das Herz stand sonst mitten im Leben und hatte die Gabe, optimistisch und klug denken und handeln zu können. Und mittlerweile spürte es trotz allem Herzklopfen, dass er verursachte, etwas ist absolut nicht in Ordnung, warum sagte er es aber nicht?! Das Herz versuchte sich mehr und mehr zu distanzieren, was schwierig war da sie im ständigen Kontakt standen, weil er ihr half. Das Herz äusserte unmissverständlich sein Unverständnis und es schien auch an ihm nicht vorbeizugehen, dass sie wohl unzufrieden war. Aber es fühlte sich an als dachte er, das Herz sei „Dauer zickig“. Jeder der das Herz kannte, wusste das ist unmöglich, dass Herz war sehr Temperamentvoll, aber es neigte noch nie zu launenhaftigkeit oder zickig zu sein, aber er legte sich die Dinge aus wie sie für ihn passten, so schien es. Zumal alles per E-Mail zu schreiben auch nicht immer ganz einfach zu erklären war. Das Herz überlegte schon für alles eine andere Lösung  zu finden, aber wie?

Eines Tages, es war Anfang des neuen Jahres, schrieb er wieder „wunderschönen guten Morgen Süße“und gutenmorgenknuuutsch. Sie erwiderte es schon nicht mehr und schreib nur: Den Knutscha hebe ich mir mal auf, bin mir nicht sicher ob ich jemanden knutschen möchte der mal Dr. Jeckyll und dann wieder Mr. Heyde ist. Keine
Frage wie meinst du das?  Warum sagst du so etwas? Er fragte sie sowieso nichts, wollte er denn gar nichts über das Herz erfahren? Seine Antwort machte das Herz schlicht Fassungslos! Er schrieb wieder nur etwas oberflächliches als hätte er gar nichts davon mitbekommen. Vor lauter Verzweiflung musste das Herz lachen, spinnt dieser Typ, was glaubte er eigentlich? Ein Herz ist keine Maschine, der man Anweisungen gibt und dann funktioniert es.......nichts aber rein "gar nichts" war all seinen Aussagen gefolgt. Das Herz konnte das alles nicht mehr nachvollziehen, wollte wissen was diese ganzen Aussagen zu bedeuten hatten, Knuutsch, Süße, bin nicht traurig hab doch dich in meiner Nähe ect. So schrieb es:„ das alles was da zwischen uns passiert, macht etwas mit mir“  was bedeutet es „für dich“?? Es folgte ein sofortiger Abbruch des privaten Kontaktes, ohne Erklärung versteht sich und es wurde nur noch über die Lösungen aller vorhandenen, nennen wir es Geschäftlichen Situationen geschrieben und gesprochen. Einige Zeit später, sagte er zu jemandem den er immer ein Stück auf dem Nachhauseweg mitnahm:“ er muss seine Partnerin mit ihrem Fahrrad abholen“, keine 2 Meter vom Ohr des Herzens weg. Was?? Warum tat er das?? Das Herz dachte, es bekommt Schnappatmung wird Ohnmächtig und fällt sofort tot um. Aber statt vom Stuhl zu fallen, gelang es dem Herz in den „Automatismus für Notsituationen“ zu kommen. Bedeutet: „ atmen, atmen, atmen“ und nur mit dem Verstand handeln. So oft hatte es Fragen gestellt und keine Antworten erhalten, nun aus unerfindlichem Grund, einfach mal so "die Nachricht" auf den Tisch gelegt, und da lag sie nun, „seine Partnerin“. Das erklärte zumindest für das Herz einiges, war er wirklich so oberflächlich, aber... was wusste das Herz denn schon....

Wieder als wäre nichts geschehen, kam natürlich nichts von ihm. Konnte er sich denn gar nicht vorstellen, wie sich das Herz fühlte?? Alle Treffen mit den anderen liefen ab als wäre nie etwas gewesen. Das Herz teilte ihm nun mit, dass es dieses Verhalten nicht mehr möchte und für solche Spielchen viel zu wertvoll ist. Oh und wie tat es dem Herz weh, es litt leise manchmal laut und es fühlte sich so wund in seinem Inneren an. Dann gab es noch eine letzte Situation, in der das Herz allen Mut zusammen nahm sich mit dem Maschinenmann alleine traf, denn es dachte, warum um Himmels willen ...jemand zu nichts, dass er machte auch nur „ein Wort“ sagte... es erübrigt sich eigentlich zu erwähnen, was es sich erhofft hatte, als es fragte:“ warum sagst du denn nichts“? Seine Antwort war:“Vielleicht weil es nichts zu sagen gibt „! Das Herz hatte nun einen Punkt erreicht an dem es nicht mehr weiter ging. Nach Monatelangem Schattenboxen mit einer Partnerin von der es nichts wusste, Gefühlen und Schmerz den es ausgehalten hatte, es fühlte sich oft eher geschüttelt als gerührt, war nun Schluss mit diesem ewigen Theater!!! Wo steht denn geschrieben, die Königin reitet einem Pagen hinterher, der Knochen kommt zum Hund, das Reh legt sich dem Jäger vor die Füße oder oder oder.. es heisst: "Der König stieg auf sein Pferd und ritt zu seiner Königin", Punkt! So drehte sich das Herz um, wünschte ihm alles gute und lies ihn einfach stehen!



Das Herz hatte zu spät festgestellt, etwas wichtiges noch nicht gelernt zu haben und so klug es auch war, konnte es „Selbstliebe“ wohl  noch nicht so gut. Es vergingen Wochen, mit Erkenntnissen und dem Schmerz, aber langsam fing es an dem Herz wieder etwas besser zu gehen. Es hatte verstanden das es nicht gut genug auf sich aufgepasst hatte, sonst wäre es nicht so weit gekommen. Auch Herzen haben Lernaufgaben und diese Lektion war die letzte, noch einmal würde dem Herzen so etwas nicht passieren! Es durfte verstehen das es ganz großartig, zauberhaft, einzigartig, wundervoll und aus sich selbst heraus perfekt war. Das Verhalten des Maschinenmannes,  war für das Herz ein Lernprozess, den man manchmal erst erkennt, wenn jemand in dein Leben kommt, der dir zeigt etwas in dir ist "noch nicht" geheilt. Warum es in der Vergangenheit verletzt wurde, wo diese Wunden auch her kommen, manchmal sind es Situationen, an die man sich nicht mehr erinnert oder die verdrängt wurden und sie dürfen geheilt werden.

...eines Morgens also.. dass Herz verstand es nicht, wachte es auf und plötzlich fühlte es keinen Schmerz und keine Traurigkeit mehr über die Zurückweisung des Maschinenmannes der sein Herz verschlossen hatte. Es gibt immer diesen „einen Tag“ und dann weisst du es ist vorbei. Bin ich tot:“fragte es “? Nein, war die Antwort, du lebst...aber nur eine gewisse Zeit ist es möglich Zurückweisung aushalten zu können oder zu wollen! Es war „einmal zu viel“ und du wolltest es nicht mehr.... „Herzen können nun einmal nur Liebe verstehen“. Glitzernd und fröhlich machte sich das Herz auf und war sich sicher, irgendwann das „Ja“ von einem Herzen zu bekommen, dass es nicht weg stösst, sondern sich darüber freut, dass es dieses wundervolle Herz gibt....und bis dahin ....war das Herz mit sich alleine ganz glücklich.

So ist am Ende.... doch noch alles gut und das Herz hat gelernt wie wichtig
Selbstliebe ist, denn diese verhindert es, mit Menschen zu tun zu haben, die keine Gefühle zulassen können oder wollen.



Habt es gut ihr Lieben und seid Achtsam mit euch!!!

Eure Tatjana Esslinger



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